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Holz entsorgen – Container für Altholz A1–A3 günstig mieten, 21 Tage Stellzeit & deutschlandweit

Heute bestellt – morgen geliefert: CURANTO liefert Altholz-Container in der Regel innerhalb von 24 Stunden (werktags) direkt an die Baustelle.

  • 21 Tage Stellzeit – 50 % mehr als der Marktdurchschnitt (14 Tage)
  • TÜV-geprüft & zertifiziert
  • Größen 3–40 m³ – für Renovierung, Dachausbau und Gewerbebetrieb
  • Inkl. Transport & Entsorgung – Festpreis, keine versteckten Kosten

Bei Renovierungen, Abrissarbeiten oder Gartenprojekten fällt Holzabfall an. Je nach Behandlungsgrad gehört das Holz zur Klasse A1, A2, A3 oder A4 – und nur die richtige Einordnung bestimmt den Entsorgungsweg und den Preis. Diese Seite erklärt die Kategorien, nennt erlaubte und verbotene Materialien und zeigt, welcher Entsorgungsweg für welche Menge sinnvoll ist.

Altholz-Kategorien A1 bis A4 erklärt

Was zählt als Altholz – und welche Klasse trifft auf Ihr Holz zu?

Die Altholzverordnung (AltholzV) teilt Holzabfälle in vier Klassen ein. Für die Entsorgungskosten ist die Einordnung entscheidend: Je höher die Klasse, desto teurer und aufwendiger die Entsorgung.

A1 – Naturbelassenes Holz

Unbehandeltes Massivholz ohne jede Beschichtung oder chemische Behandlung. Typische Beispiele: einfache Bretter, Latten, Holzkisten, unbehandelte Paletten, Gartenpfähle ohne Imprägnierung. Stammt häufig aus Gartenprojekten oder einfachen Bauarbeiten.

A2 – Verleimtes oder beschichtetes Holz ohne Schadstoffe

Holz, das bearbeitet, aber nicht schädlich behandelt wurde. Dazu zählen verleimte Platten, furnierte Möbelteile oder Holz mit dünnen, unbedenklichen Beschichtungen. Häufig bei Innenausbauten oder ausgetauschten Möbelstücken anzutreffen.

A3 – Lackiertes oder lasiertes Innenholz

Stärker behandelte Oberflächen wie lackierte oder lasierte Möbel, Türen oder Wandverkleidungen. Diese Hölzer haben eine Beschichtung, gelten aber als nicht gefährlich und können im Rahmen der Altholzverwertung recycelt werden.

A4 – Schadstoffbelastetes Holz (separat entsorgen)

Die kritischste Klasse: Holz, das mit gefährlichen Stoffen behandelt wurde – Eisenbahnschwellen, Leitungsmasten, imprägnierte Zaunpfähle, Holz mit PCP- oder Lindan-Belastung. A4-Holz muss in spezialisierten Entsorgungsanlagen behandelt werden und darf nicht in den A1–A3-Container. Dafür gibt es bei CURANTO einen separaten Container für Holz A4 (behandelt).

Für den A1–A3-Container gilt: Alle drei Klassen dürfen gemeinsam gesammelt werden, solange keine A4-Materialien oder sonstigen Fremdstoffe enthalten sind.

Zulässige Materialien im Altholz-Container A1–A3

Was darf rein – und was nicht?

Erlaubt im Altholz-Container A1–A3

  • Naturbelassene Bretter, Latten, Balken (A1)
  • Unbehandelte Paletten, Holzkisten (A1)
  • Verleimte Platten, furnierte Möbelteile ohne Schadstoffe (A2)
  • Lackierte oder beschichtete Innenbauteile ohne gefährliche Inhaltsstoffe (A3)
  • Dachlatten, Schalungsbretter, Holzverkleidungen
  • Gartenholz ohne Imprägnierung (Zäune, Pergolen, Terrassendielen – nur wenn nicht mit Holzschutzmitteln behandelt)

Nicht erlaubt im Altholz-Container A1–A3

  • Imprägnierte Hölzer, Bahnschwellen, Leitungsmasten (A4)
  • Holz mit PCP-, Lindan- oder Teerölbelastung
  • Metallbeschläge, Nägel in größeren Mengen, Kunststoffreste
  • Bauschutt, Dämmstoffe, Folien, Müll
  • Fliesen, Beton oder andere mineralische Baustoffe

Ein einziger falsch entsorgter Gegenstand – eine imprägnierte Zaunlatte oder ein Metallbeschlag – kann den gesamten Container als Mischabfall einstufen lassen. Das führt zu teurer Nachsortierung. Holz daher direkt beim Abbau prüfen: Keine Nägel, Farben, Kunststoffreste oder Schadstoffe.

Falls bei Ihrem Projekt neben Holz auch verunreinigter Bauschutt anfällt, können Sie dafür einen Container für verunreinigten Bauschutt mieten.

AVV-Schlüssel für Altholz – Einordnung und Entsorgungsnachweis

Abfallverzeichnis-Verordnung: Welche Codes gelten für Altholz?

Für gewerbliche Betriebe, Handwerksbetriebe und Schreinereien ist die korrekte Einordnung nach der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) relevant – zum Beispiel für Entsorgungsnachweise oder Begleitscheine.

AVV-SchlüsselAbfallartEinstufung
17 02 01Holz (A1–A3, nicht gefährlich)nicht gefährlich – Standard-Altholzcontainer
17 02 04*Holz, Glas und Kunststoff (gefährliche Stoffe enthaltend / A4)gefährlich – separater A4-Container erforderlich

A4-Holz (AVV 17 02 04*) darf nicht in den Standard-Altholzcontainer – es muss über zugelassene Sonderabfallentsorger behandelt werden.

Holz entsorgen – welcher Weg für welche Menge?

Restmüll, Wertstoffhof, Big Bag oder Container – Mengenempfehlung

Nicht jede Menge Altholz braucht sofort einen Container. Die richtige Wahl hängt vom Volumen ab:

  • Bis ca. 0,5 m³: Kleine Mengen (einige Bretter, eine zerlegte Palette) können über den Restmüll oder den kommunalen Wertstoffhof entsorgt werden. Viele Gemeinden nehmen Altholz kostenlos oder gegen geringe Gebühr an.
  • 1–3 m³: Für mittlere Mengen bietet sich ein Big Bag an – kompakt, platzsparend und per Kranfahrzeug abholbar. CURANTO bietet Big Bags als Alternative zum Container.
  • Ab 3 m³: Container mieten. Bei größeren Renovierungen, Dachausbauten oder gewerblichem Anfallen spart der Container Fahrten und Aufwand gegenüber Einzeltransporten.

Als Richtwert: 1 m³ entspricht etwa dem Inhalt eines vollen Kofferraums oder ca. 10 Schubkarren. Ein 7 m³-Container fasst beispielsweise den Rückbau eines mittelgroßen Gartenhauses oder den Abbau einer Holzterrasse.

Holzcontainer mieten

Preisangaben für Holzcontainer

Preisliste Holz A1-A3
Containergröße Preismax.Gewicht
3m³ Containerab 169€0,6 Tonnen
5m³ Containerab 179€1,0 Tonnen
7m³ Containerab 199€1,4 Tonnen
10m³ Containerab 229€2,0 Tonnen
20m³ Containerab 399€4,0 Tonnen
36m³ Containerab 629€7,2 Tonnen

Preisangaben inklusive MwSt. Transport & Entsorgung. Bitte beachten Sie, dass die Preise regional stark variieren können.

Containergrößen und Preise für Altholz A1–A3

Übersicht der verfügbaren Containergrößen

Altholz-Container bei CURANTO sind als Festpreis buchbar – inklusive Anlieferung, Abholung und fachgerechter Entsorgung. Den genauen Preis für Ihre Postleitzahl erhalten Sie auf curanto.de.

Verfügbare Containergrößen für Altholz A1–A3:

  • 3 m³ – ca. 1,50 m Breite × 1,00 m Höhe × 2,30 m Länge – für kleine Renovierungen, einige Türblätter oder einen halben Raum Deckenpaneele
  • 6–7 m³ – für Dachausbau, Gartenhaus-Rückbau oder mittlere Gartenprojekte
  • 10 m³ – für den Rückbau einer kompletten Holzdecke, eines Gartenhauses oder umfangreicher Holzverkleidungen
  • 20 m³ – für gewerbliche Projekte, Schreinereien und Handwerksbetriebe mit regelmäßig hohem Aufkommen
  • 36–40 m³ – für große Baustellen, Industriehallen oder den Rückbau ganzer Dachstühle

Bei sperrigen Materialien wie Balken oder Paletten lieber etwas mehr Volumen einplanen, da diese sich nicht immer dicht stapeln lassen. Überladen ist nicht erlaubt – herausstehende Teile verhindern den Abtransport.

Was beeinflusst den Preis?

Die Sortenreinheit des Altholzes ist der wichtigste Kostenfaktor: Sauberes A1–A3-Holz ohne Fremdstoffe wird günstiger verwertet. Gelangen A4-Holz oder andere Fremdstoffe in den Container, steigt der Aufwand für die Sortierung – und damit der Preis. Ein größerer Container kann trotz höherem Grundpreis günstiger sein als zwei kleine, wenn dadurch Mehrfachfahrten vermieden werden.

Holz verbrennen – was ist in Deutschland erlaubt?

Rechtslage nach BImSchG und lokalen Vorschriften

Das Verbrennen von Holz ist in Deutschland streng geregelt. Naturbelassenes Holz (A1) darf in zugelassenen Feuerungsanlagen – Kaminöfen, Holzheizungen – verbrannt werden, sofern diese die Anforderungen der 1. BImSchV (Bundesimmissionsschutz- verordnung) erfüllen.

Das offene Verbrennen von Holz im Garten oder auf der Baustelle ist in den meisten Bundesländern verboten oder auf bestimmte Ausnahmen (z. B. landwirtschaftliches Pflanzenrestmaterial) beschränkt. Zuständig sind die jeweiligen Landesgesetze und kommunalen Regelungen.

Behandeltes Holz der Klassen A2, A3 und A4 darf grundsätzlich nicht verbrannt werden – weder im Freien noch in privaten Feuerungsanlagen. Die Verbrennung solcher Hölzer ist nach § 27 KrWG (Kreislaufwirtschaftsgesetz) untersagt und kann mit Bußgeldern geahndet werden.

Wer nicht im Detail prüfen möchte, welche Landesregelung oder kommunale Vorschrift gilt, ist mit dem Container auf der sicheren Seite – unabhängig von Holzmenge und Bundesland.

Typische Fehler bei der Holzentsorgung

Was zu Nachkosten führt – und wie man sie vermeidet

Der häufigste Fehler ist verunreinigtes Holz: Ein einziger falsch entsorgter Gegenstand – eine imprägnierte Zaunlatte, ein Metallbeschlag oder Folienreste – kann den gesamten Container als Mischabfall einstufen lassen. Holz daher direkt beim Abbau prüfen. Eine Palette ist nur dann A1, wenn keine Nägel, Farben oder Kunststoffreste daran hängen.

Ein weiterer häufiger Fehler: Befüllung über die Oberkante. Herausstehende Balken oder Möbelteile machen den Transport gefährlich und führen dazu, dass der Container nicht abgeholt wird. Lange Stücke vorher kürzen oder flach einlegen.

Holz mit Restmüll oder Bauschutt zu vermischen ist ein klassischer Kostenfehler: Sobald Fliesen, Müllsäcke oder Dämmstoffe im Holzcontainer landen, gilt der gesamte Inhalt als Mischabfall – mit entsprechend höheren Entsorgungskosten.

Einsatzbereiche eines Altholz-Containers

Für welche Projekte lohnt sich ein Container?

Bei Renovierungen entsteht schnell ein überraschend großes Holzvolumen: Alte Türblätter, Dachlatten, Paneele, Schrankfronten oder Holzdielen summieren sich rasch auf mehrere Kubikmeter.

Beim Dachausbau oder bei Dachsanierungen fällt oft sortenreines Holz an: Dachlatten, Schalungsbretter, Holzverkleidungen – sofern unbehandelt oder nur leicht behandelt, gehören sie zu A1 oder A3 und passen in den gleichen Container.

Im Gartenbau eignet sich ein Container für abgetragene Gartenhäuser, Holzzäune, alte Terrassendielen oder Pergolen – sofern diese nicht mit Holzschutzmitteln imprägniert sind.

Für Handwerksbetriebe und Schreinereien bietet ein Altholz-Container mit festem Entsorgungsrhythmus klare Vorteile: Produktionsreste, Verschnitt, furnierte Platten und Holzbauteile werden zentral gesammelt und ohne zusätzliche Transportfahrten abgeholt.

Saisonale Besonderheiten bei Altholz-Containern

Wann ist Vorlauf besonders wichtig?

Frühling und Sommer: Hauptsaison für Bau- und Gartenprojekte

In den wärmeren Monaten steigt die Nachfrage nach Altholz-Containern deutlich. Bau-, Renovierungs- und Gartenprojekte häufen sich – beliebte Containergrößen sind schnell vergriffen. Frühzeitige Buchung sichert den Wunschtermin.

Herbst: Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

Viele Hausbesitzer nutzen den Herbst, um Projekte abzuschließen und Häuser winterfest zu machen. Innentüren, Parkett oder Deckenpaneele werden ausgetauscht – auch hier kann die Nachfrage steigen. Rechtzeitige Planung empfohlen.

Winter: Geringere Nachfrage, aber besondere Anforderungen

Im Winter sind Container kurzfristiger verfügbar. Zufahrtswege müssen bei Schnee und Eis frei und befahrbar sein. Den Stellplatz rechtzeitig räumen, damit Lieferung und Abholung ohne Verzögerung ablaufen.

Stellplatz & Zufahrt – was müssen Sie beachten?

Mindestanforderungen für die Lieferung

Für die Lieferung benötigt der LKW ausreichend Platz am Aufstellort:

  • Stellfläche: mindestens 3 m Breite × 5 m Länge
  • Höhenfreiheit: mindestens 5 m (kein Carport, keine überdachte Einfahrt)
  • Rangierabstand: mindestens 3 PKW-Längen vor dem Stellplatz
  • Tragfähigkeit: Zufahrtsweg muss mit bis zu 18 t belastbar sein

Der Container wird vom Fahrzeug nach hinten abgesetzt. Überdachte Stellplätze sind nicht geeignet.

Stellgenehmigung für öffentliche Flächen

Auf öffentlichem Grund (Straße, Gehweg) ist eine Genehmigung der zuständigen Behörde erforderlich. CURANTO übernimmt die Beantragung auf Wunsch.

FAQs: Holz entsorgen – häufige Fragen

Welche Holzarten dürfen in einen Altholz A1–A3 Container?

Erlaubt sind naturbelassene und leicht behandelte Hölzer: Balken, Bretter, Paletten, Latten, furnierte Platten sowie lackierte oder beschichtete Innenbauteile ohne Schadstoffe. A4-Holz wie imprägnierte Hölzer oder Bahnschwellen ist nicht erlaubt.

Was ist der Unterschied zwischen Altholz A1, A2, A3 und A4?

A1: naturbelassenes Holz. A2: verleimt oder beschichtet, ohne Schadstoffe. A3: lackiert oder lasiert, ohne gefährliche Inhaltsstoffe. A4: schadstoffbelastetes Holz mit gefährlichen Holzschutzmitteln – muss separat entsorgt werden.

Darf ich Möbelholz in den Altholz-Container geben?

Das kommt auf die Behandlung an. Naturbelassene Massivholz-Möbel (A1) und verleimte oder furnierte Teile ohne Schadstoffe (A2) dürfen in den Container. Lackierte Innenmöbel ohne gefährliche Inhaltsstoffe (A3) ebenfalls. Stark behandelte, imprägnierte oder chemisch geschützte Möbel gehören in den A4-Container.

Was passiert mit dem Holz nach der Abholung?

Altholz A1–A3 wird recycelt – zum Beispiel zu Spanplatten oder anderen Holzwerkstoffen – oder in Biomassekraftwerken zur Energiegewinnung genutzt.

Wie voll darf ich den Container beladen?

Nur bis zur Ladekante. Überstehende Balken oder Möbelteile verhindern den Transport – lange Stücke vorher kürzen.

Wie lange kann ich einen Altholz-Container mieten?

Bei CURANTO sind 21 Tage Standzeit inklusive – das sind 50 % mehr als bei den meisten Wettbewerbern (14 Tage). Eine Verlängerung ist auf Anfrage möglich.

Darf ich Holz in Deutschland verbrennen?

Naturbelassenes A1-Holz darf in zugelassenen Heizanlagen verbrannt werden. Das offene Verbrennen im Garten ist in den meisten Bundesländern verboten. Behandeltes Holz (A2–A4) darf grundsätzlich nicht verbrannt werden (BImSchG).

Was kostet ein Altholz-Container bei CURANTO?

Den genauen Preis für Ihre Postleitzahl erhalten Sie auf curanto.de. Der Festpreis beinhaltet Anlieferung, Abholung und fachgerechte Entsorgung ohne versteckte Kosten.

Was passiert bei falscher Befüllung des Containers?

Falsch befüllte Container können zu Nachberechnungen oder zusätzlichen Sortierkosten führen.

Holz entsorgen – so funktioniert die Bestellung bei CURANTO

Altholz-Container können direkt auf curanto.de online bestellt werden. Nach Eingabe der Postleitzahl, Wahl der Containergröße und des Liefertermins erhalten Sie eine Auftragsbestätigung. Der Container steht 21 Tage kostenfrei am Aufstellort und wird nach Abschluss der Arbeiten auf Abruf wieder abgeholt.

Verfügbar in den Größen 3 bis 40 m³ – deutschlandweit lieferbar.