Ein Container für Leichtbaustoffe kostet bei CURANTO ab 289 € für 3 m³, je nach Region und Größe bis ab 1.139 € – inklusive Transport, Entsorgung und bis zu 21 Tagen Stellzeit. Hinein dürfen Ytong und Porenbeton, Gasbeton, Bims und Bimsbeton sowie Rigips und Gipskarton, sortenrein und ohne Holz, Dämmung oder Metall.
Eine Gewichtsgrenze gibt es nicht: Befüllt wird bis zur Ladekante, maßgeblich ist nur das zulässige Transportgewicht von 10 t.
Was kostet ein Container für Ytong und Porenbeton?
Ab 289 € für 3 m³. Die Preise schwanken regional teils um mehr als das Doppelte, abhängig von der Entfernung zur Entsorgungsanlage und den regionalen Annahmegebühren.
| Containergröße | Preisspanne (bundesweit) | typisches Projekt |
|---|---|---|
| 3 m³ | ab 289 € – ab 659 € | kleine Wand, Gäste-WC, eine Deckenfläche |
| 5 m³ | ab 389 € – ab 899 € | Renovierung in 1–2 Räumen |
| 7 m³ | ab 489 € – ab 1.139 € | Dachgeschoss, ganze Etage, größere Rückbauten |
Alle Preise inklusive MwSt., Transport, Entsorgung und bis zu 21 Tagen Stellzeit, ohne Gewichtsgrenze. Den Festpreis für Ihre Postleitzahl zeigt der Konfigurator oben. Für kleine Mengen gibt es auch den BigBag.
Was darf in den Container für Leichtbaustoffe – und was nicht?
Leichte mineralische Baustoffe und Gipsplatten, sortenrein. Fest anhaftender Putz, Mörtel, Kleber oder Fliesenreste sind kein Problem.
Das darf rein
- Ytong, Porenbeton, Gasbeton (Mauersteine, Fertigteile)
- Bimsstein und Bimsbeton
- Rigips, Gipskarton- und Gipsfaserplatten
- Leicht- und Schaumbeton
- Poroton
- zerlegte Trockenbauwände ohne Metallprofile
- fest anhaftender Putz, Mörtel, Kleber, Fliesenreste
Das darf nicht rein
- Bauschutt: Beton, Estrich, normale Ziegel, lose Fliesen
- Holzreste, Türen, Fenster, Möbel
- Metallprofile (CW-/UW-Profile) und Latten
- Dämmstoffe: Glaswolle, Steinwolle, Styropor/EPS
- Folien und Verpackungen
- Glas und Glasbausteine
Fallen mehrere Materialien an, ist ein zweiter Container oft günstiger: Bauschutt in den Bauschuttcontainer, Dämmwolle in den Container für KMF Dämm- & Mineralwolle. Wenn sich nicht trennen lässt: Rigips darf auch in den leichten Baumischabfall, Ytong bis 15 % in den schweren Baumischabfall – sortenrein ist aber immer günstiger.
Warum müssen Leichtbaustoffe sortenrein entsorgt werden?
Weil Gips und poröse Baustoffe das Recycling von normalem Bauschutt stören. Porenbeton verhält sich in der Aufbereitung anders als massives Material, und Gips kann eine ganze Charge Recyclingschotter unbrauchbar machen. Deshalb gehören Ytong und Rigips nicht in den Bauschuttcontainer.
Wird der Leichtbaustoffe-Container mit anderen Abfällen befüllt, wird er in der Regel zu schwerem Baumischabfall umdeklariert und teurer abgerechnet. Trockenbau-Metallprofile vorher abschrauben, sie gehören ins Altmetall.
Ist Ytong Sondermüll?
Nein, Ytong und Porenbeton sind mineralischer Bauabfall, kein Sondermüll. Für den CURANTO-Container für Leichtbaustoffe wird der AVV-Schlüssel 17 01 07 angesetzt. Gefährlich wird ein Abfall nur, wenn er tatsächlich mit Schadstoffen belastet ist – dann gehört er nicht in diesen Container, siehe Sonderabfälle entsorgen.
Welche Containergröße brauche ich für Leichtbaustoffe?
Lieber eine Größe größer: Leichtbaustoffe sind voluminös. Wenige Quadratmeter Rigips oder Porenbeton füllen einen Container schneller, als man denkt. Gleichzeitig sinkt der Preis pro m³ mit der Containergröße – ab 289 € für 3 m³, ab 389 € für 5 m³, ab 489 € für 7 m³. Mehr zur Auswahl: Containergrößen im Überblick.
Was muss ich beim Befüllen und Aufstellen beachten?
- Füllhöhe: bis zur Ladekante, nichts darf überstehen. Ein überfüllter Container wird aus Sicherheitsgründen nicht abgeholt.
- Gewicht: keine Gewichtsgrenze, keine Nachberechnung – maßgeblich ist das zulässige Transportgewicht von 10 t.
- Stellplatz: 3 × 5 m Stellfläche, rund 15 m Rangierfläche, Zufahrt mit 18 t befahrbar, Untergrund fest und eben.
- Stellgenehmigung: auf Gehweg oder Straße nötig, bundesweit direkt im Shop mitbestellbar.
- Lagerung: Porenbeton nimmt Feuchtigkeit auf; bei Regen abdecken.
Details: Passt ein Container in meine Einfahrt? und Wann wird eine Stellgenehmigung benötigt?
Häufige Fragen zum Container für Leichtbaustoffe
Was kostet ein Container für Ytong und Porenbeton?
Ab 289 € für 3 m³, ab 389 € für 5 m³ und ab 489 € für 7 m³, regional bis ab 1.139 € – inklusive Transport, Entsorgung und bis zu 21 Tagen Stellzeit.
Gibt es eine Gewichtsgrenze für den Container?
Nein, es gibt keine Gewichtsgrenze und keine Nachberechnung nach Gewicht. Befüllt wird bis zur Ladekante, maßgeblich ist nur das zulässige Transportgewicht von 10 t.
Ist Ytong Sondermüll?
Nein, Ytong ist mineralischer Bauabfall. Er muss aber getrennt von normalem Bauschutt entsorgt werden, am günstigsten sortenrein im Container für Leichtbaustoffe.
Darf Rigips in den Container für Leichtbaustoffe?
Ja, Rigips, Gipskarton- und Gipsfaserplatten dürfen zusammen mit Ytong und Bims hinein. Metallprofile vorher entfernen.
Darf ich Bims zusammen mit Ytong entsorgen?
Ja, Bims und Porenbeton dürfen gemeinsam in den Container, solange keine Fremdstoffe wie Beton, Holz oder Dämmung dabei sind.
Warum darf Ytong nicht in den Bauschuttcontainer?
Weil Porenbeton und Gips das Recycling von Beton und Ziegeln stören. Ytong gehört deshalb in den Container für Leichtbaustoffe oder bis 15 % in den schweren Baumischabfall.
Kann ich Ytong beim Wertstoffhof entsorgen?
Viele Wertstoffhöfe nehmen kleinere Mengen gegen Gebühr an. Für Mengen aus Umbau oder Sanierung ist der Container ab 289 € meist praktischer, weil Fahrten entfallen.
Was darf nicht in den Container für Leichtbaustoffe?
Beton, Estrich, normale Ziegel, Holz, Metallprofile, Dämmstoffe, Styropor, Folien, Glas, Türen, Fenster und Möbel. Bei Vermischung wird der Container in der Regel als schwerer Baumischabfall abgerechnet.
Wie lange darf der Container stehen?
Bis zu 21 Tage Stellzeit sind inklusive. Eine Verlängerung ist auf Anfrage möglich.